WEIL SICH DIE ZUKUNFT NICHT AUFHALTEN LÄSST.
 

Modulare Technologie in der Fertigung ist in vielen Industriebereichen heute schon Stand der Technik - z.B. in der Computer- und Elektronik-Industrie oder auch der Automobil-Industrie. Vereinfacht gesagt geht es bei der Modularen Technologie darum, die Anzahl der erforderlichen Rohstoffe und deren Verarbeitungsschritte im Fertigungsprozess zu reduzieren.

Das ermöglicht dem Hersteller eine weitergehende Konzentration auf die Entwicklung neuer innovativer Produkte und deren effizienter Produktion. Es liegt auf der Hand, dass die Verarbeitung von 3 bis 5 Modulen einfacher und weniger aufwändig ist als die Verarbeitung von 15 bis 20 verschiedenen Einzel-Rohstoffen.

Module verfügen von Haus aus über einen weiteren wesentlichen Vorteil: die kontinuierliche Qualität. Garantiert durch das erweiterte Qualitätsmanagement auf Seiten des Modullieferanten. So kann der Hersteller sich den Aufwand für die detaillierte Einzelprüfung von Rohstoffen sparen. Noch eine Besonderheit der Modularen Technologie in unserem Fall: Alle Unternehmen unserer Gruppe verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Rohstoffen für die Farben- und Lack-Industrie.

Durch gemeinsame Entwicklungen innerhalb der Gruppe wurde es möglich, speziell aufeinander abgestimmte Rohstoffe zu schaffen. Diese sind die Basis für die Module, die - abgestimmt auf die Anwendungen - in der Fertigung bei unseren Kunden zum Einsatz kommen. Diesen Stand einer zukunftsweisenden Technik zu erreichen, ist einem einzelnen Unternehmen kaum möglich.

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Die wesentlichen Vorteile in aller Kürze:

  • • Die Module reduzieren die Anzahl der einzusetzenden Rohstoffe
  • • Die Verarbeitung ist deutlich vereinfacht und wird stark beschleunigt
  • • Die Qualität der Fertigprodukte erreicht eine höhere Chargenkonsistenz
  • • Die Produktionsprozesse sind weniger fehleranfällig
  • • Der Aufwand für die Qualitätssicherung ist deutlich reduziert
  • • Die Herstellungskosten verringern sich spürbar
  • • Die Entwicklungskompetenz des Herstellers erweitert sich durch die Kooperation mit der Gruppe
  • • Die Entwicklungszeiten (Time to Market) für neue Produkte verringern sich deutlich

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